Winter Depression


 

 

Die am weitesten verbreitete Art einer Depression ist die Herbst- bzw. Winterdepression (SAD), in der leichteren Form auch Winterblues genannt. Für diese Art von Depression sind hauptsächlich die Menschen empfänglich, deren Organismus extrem empfindlich auf die verkürzte Tageslänge reagiert und dadurch die biologische Uhr des Menschen durcheinander bringt.

Saisonale Gemütsstörung SAD

Die Saisonale Gemütsstörung wird auch Saisonbedingte Depression genannt. Diese macht sich zu Herbstbeginn bemerkbar, wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden. Die dunkle Zeit mit ihren Feiertagen wie Totensonntag, Buß- und Bettag und Allerheiligen, Feiertage die an die Verstorbenen und an Trauer erinnern, schlagen den Menschen aufs Gemüt. Hinzu kommt das trübe, nebelige Wetter und die fehlende Sonneneinstrahlung. Man geht nicht mehr soviel an die frische Luft, man bewegt sich nicht mehr so viel. Alles Faktoren, die einer Saisonalen Gemütsstörung Vorschub leisten. Die Menschen sind antriebslos, schlecht gelaunt und reizbar. Sie haben ein extrem großes Verlangen nach Süßem, das sich dann zu Beginn des Frühjahres auf der Waage ablesen läßt. Diese Saisonale Gemütsstörung kann durch eine Lichttherapie behandelt werden.